Die Welt abbilden - das schaffen dynamische Taxonomien für Citizen Science Apps. Mit dem neuen SPOTTERON Feature können Projekte eine hohe Anzahl von Datenkategorien wie z.B. Artennamen in vielen Sprachen gleichzeitig bereitstellen. Während eine Reihe von ausgewählten Schlüsseloptionen noch manuell im Zuge der Umsetzung implementiert werden können, kann die Handhabung von Hunderten oder Tausenden von Kategorien eine Herausforderung sein. Für die benutzerfreundliche und performante Verwendung von großen Mengen an auswählbaren Optionen steht der SPOTTERON Taxonomy Service zur Nutzung durch Citizen Science Projekte bereit.
Wenn ein Projekt Daten in einer Citizen Science App mit Bürger:innenbeteiligung sammelt, besteht oft ein zusätzlicher Bedarf, diese Daten genauer zu interpretieren oder zu analysieren. Da die Anzahl der Beiträge in einem erfolgreichen Citizen Science-Projekt oft schnell in die Höhe schnellt, kann dies eine zeitaufwändige und herausfordernde Aufgabe sein. Vor allem, wenn die Daten nicht nur auf Zahlen oder Button-Auswahl beruhen, sondern auch auf Bildern oder geschriebenem Text. Hierbei müssen oft tausende von Spots analysiert oder überprüft werden.
catta bringt Wissenschaft verständlich und humorvoll zu den Menschen. Jene, die möchten, können an echten Forschungsprojekten mitwirken. catta berät außerdem in den Bereichen Wissenschaftskommunikation, Citizen Science und Scientainment, konzipiert und setzt Projekte um.
Die National Museums of Kenya (Nationalmuseen von Kenia, NMK) sind ein Zusammenschluss von mehr als 30 Regionalmuseen und anderen kulturell bedeutsamen Örtlichkeiten in Kenia. Der Verbund wurde im Jahr 2006 durch ein Gesetz der Nationalversammlung von Kenia („National Museums and Heritage Act, 2006“) gegründet. Die Nationalmuseen erforschen, verwalten und präsentieren Kenias nationales Kulturerbe. Hauptsitz ist Nairobi.
Zu diesem Verbund gehört als bedeutendste Forschungseinrichtung das Nairobi National Museum. Es besteht – neben dem Schaumuseum und einem angegliederten Botanischen Garten – aus vier Forschungsabteilungen: Zoologie, Zentrum für Biodiversität, Ostafrikanisches Herbarium (mit der größten botanischen Sammlung in Afrika) und Geowissenschaften.
Quelle: Seite „National Museums of Kenya“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. Juni 2021, 15:48 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=National_Museums_of_Kenya&oldid=212892502 (Abgerufen: 9. August 2021, 17:51 UTC)
QuakeWatch Austria - eine Initiative der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) - unterstützt die Einbindung breiter Bevölkerungsschichten in die Erdbebenforschung. Forschungsziel ist die raschere und präzisere Erfassung von Erdbeben-Wahrnehmungen und Wirkungen in Österreich. Die gesammelten Daten der Citizen Scientists unterstützen eine bessere Einschätzung der Gefährdung durch zukünftige Erdbeben.
Soils for Science ist eine Citizen Science-Initiative des Instituts für Molekulare Biowissenschaft der Universität Queensland. Soils for Science zielt darauf ab, die Öffentlichkeit über die Bedeutung von Antibiotikaresistenzen im modernen Gesundheitswesen zu informieren. Das Projekt stellt kostenlose Kits zur Verfügung, um Bodenproben zu sammeln, die reich an mikrobieller Biodiversität (Bakterien und Pilze) sind.
Es freut uns mit Universitäten und Forschungsinstitutionen - im Rahmen des EU Horizon 2020 Programms - zusammenzuarbeiten. Lesen Sie mehr über unsere Partner auf der SPOTTERON Plattform hier.
Die Oslomet – storbyuniversitetet ist eine staatliche Universität in Oslo und Akershus. Sie ging aus der Hochschule Oslo und Akershus hervor, die 2018 den Status einer Universität erhielt. Sie hat etwa 20.000 Studenten und 2100 Angestellte. Sie ist nicht mit der älteren Universität Oslo (gegründet 1811) zu verwechseln.
Die Hochschule Oslo und Akershus entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Hochschule Oslo und der Hochschule Akershus. Die beiden Hochschulen entstanden 1994 aus einem Zusammenschluss mehrerer Hochschulen in Oslo. Ab 2014 fusionierte die Hochschule mit mehreren Forschungsinstituten in Oslo.
Ein großer Teil der Universität ist in einer ehemaligen Brauerei im Zentrum von Oslo untergebracht.
Die Universität Wageningen (niederländisch Wageningen Universiteit) ist eine Universität in den Niederlanden mit Sitz in der Stadt Wageningen. Sie ist spezialisiert auf die Lebenswissenschaften im weitesten Sinne und Gründungsmitglied der Euroleague for Life Sciences.
1918 wurde die Landbouw Hogeschool Wageningen gegründet und 1986 in Landbouwuniversiteit Wageningen umbenannt. Im Jahr 2000 wurde das Universitäts- und Forschungszentrum Wageningen (Wageningen Universiteit en Researchcentrum oder einfach Wageningen UR oder „WUR“) gegründet, das aus einer Zusammenarbeit der Universität Wageningen, der Van-Hall-Larenstein-Fachhochschule und verschiedenen holländischen Forschungsinstituten besteht. Das ganze Zentrum zählt heute über 8500 Studenten und 7400 Angestellte.
Die Universität Siena (Italienisch: Università degli Studi di Siena, UNISI; lat.: Universitas Senarum) in der Stadt Siena in der Toskana ist eine der ältesten Universitäten Italiens. Sie wurde im 13. Jahrhundert gegründet und ist heute vor allem wegen ihrer Rechts- und Medizin-Fakultäten bekannt. Durch die 20.000 Studenten wird Siena mit insgesamt nur etwa 50.000 Einwohnern sehr von seiner Universität geprägt.
Die staatliche Ausländeruniversität Siena gehörte ursprünglich auch zur Universität Siena, ist heute aber eine eigenständige Hochschule.